Nur Telefonie war gestern: Skype for Business und UCBox Express bringen Unified Communications zum Mittelstand

Unterschleißheim. Nachdem bereits mehr als die Hälfte der DAX-Konzerne auf Kommunikation via Lync vertrauen, werden Unified Communications nun auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) erschwinglich. Das Microsoft-Partnerunternehmen Bressner Technology GmbH hat seine eigenentwickelte Out-of-the-Box-Lösung vorgestellt: „UCBox Express” ist ein kostengünstiger Lync-Plug & Play-Server, mit dem sich in weniger als einer Stunde eine komplette Unified Communications-Lösung für Videokonferenzen aufsetzen lässt. Die Box, exklusiv vom Microsoft-Partner ADN Distribution GmbH vertrieben, wird ab dem 1. Januar 2015 verfügbar sein.

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Microsofts Lync geht in Skype auf!

Microsoft benennt Lync in Skype for Business um. Außerdem wird die Oberfläche angeglichen und einige Skype-Funktionen integriert. Aktuell hat Microsoft zwei Plattformen für die Videotelefonie im Portfolio, in der ersten Jahreshälfte 2015 soll es mit der internen Konkurrenz jedoch vorbei sein: Der Konzern benennt Lync in Skype for Business um. Genauso soll es dem Lync Server ergehen, der nun als Skype for Business Server erscheint.

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Softwarepanne: Microsoft warnt vor eigenem Windows-Update

Nach wenigen Tagen hat Microsoft ein gerade erst veröffentlichtes Windows-Update wieder aus dem Verkehr gezogen. Die Software hatte nicht nur ein Sicherheitsproblem beseitigt, sondern auch Computer zum Absturz gebracht.

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Heartbleed: BSI sieht keinen Grund für Entwarnung

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht beim "Heartbleed Bug" weiteren Handlungsbedarf. Kleinere Websites sind nach wie vor verwundbar, auch nehmen Angreifer jetzt andere Dienste ins Visier.

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Bundesjustizministerin fordert Aufklärung des britischen Abhörskandals

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat in zwei Brandbriefen an Mitglieder der britischen Regierung um Antworten auf offene Fragen rund um das Überwachungsprogramm Tempora gebeten. Laut den heise online vorliegenden Schreiben will die FDP-Politikerin von ihrem britischen Kollegen Christopher Grayling sowie von Innenministerin Theresa May etwa wissen, auf welcher Rechtsgrundlage die jüngst enthüllten Bespitzelungen des technischen Geheimdienstes Government Communications Headquarters (GCHQ) erfolgen.

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