Patch für kritische IE-Lücke in Sicht

Microsoft will außer der Reihe ein Update herausgeben, das die kritische Lücke in den Internet Explorer-Versionen 6 bis 8 schließt. Es soll um 18 Uhr deutscher Zeit zur Verfügung stehen. Mit dem Update soll das provisorische Microsoft Fix-it-Tool abgelöst werden, das in der Kritik stand, nicht alle Wege zu blockieren, die den Exploit ausnutzbar machen.

Lesen Sie diese Meldung auf www.heise.de.

Oracle patcht kritische Java-Lücke

Oracle reagiert mit der Java-Version 7 Update 11 auf die kritische Sicherheitlücke, die bereits aktiv von Cyber-Kriminellen ausgenutzt wird. Neben der Schwachstelle (CVE-2013-0422) beseitigt das Update noch eine weitere Lücke ähnlichen Ausmaßes, von der das Unternehmen der CVE-Nummer zufolge bereits seit vergangenem Jahr weiß (CVE-2012-3174).

Lesen Sie diese Meldung auf www.heise.de.

.NET-Update beeinträchtigt Windows Server 2012

Seit Dienstag liefert Microsoft ein Update für das .NET-Framework 4.5 aus. Das unter KB2750149 beschriebene Update beseitigt zahlreiche Probleme, zeigt aber auch eine unangenehme Nebenwirkung. Administratoren von Systemen mit Windows Server 2012 melden, seit dem Patch lasse sich das Snap-in Failover Cluster Manager nicht mehr benutzen. Sobald man im Snap-in einen Knoten auswählt, erscheint eine Reihe von Fehlermeldungen, die den Manager effektiv lahmlegen.

Lesen Sie diese Meldung auf www.heise.de.

BSI empfiehlt Deinstallation von Java

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor der gefährlichen Schwachstelle in der aktuellen Java-Version, die bereits zur Verbreitung von Schädlingen missbraucht wird. Das BSI rät, Java vollständig zu deinstallieren, bis ein Patch verfügbar ist. Ansonsten soll man zumindest die Plug-ins der Browser abschalten.

Lesen Sie diese Meldung auf www.heise.de.

Patchday voraus: Microsoft und Adobe wollen kritische Lücken schließen

Microsoft und Adobe haben für den kommenden Dienstag zahlreiche Sicherheitsupdates angekündigt. Microsoft gibt Patches für zwei "kritische " und fünf "wichtige" Schwachstellen heraus – ingesamt werden zwölf Sicherheitslücken geschlossen.

Lesen Sie diese Meldung auf www.heise.de.